StudiePERISKOP Nr. 128 · 15. Jänner 2026
Gutes Sehen als Zukunftsfrage
Eine Delphi-Studie zur Augengesundheit bis 2035
Von Renate Haiden
Bald verfügbar
Die Audiofassung dieses Beitrags wird in Kürze ergänzt.
Digitalisierung, demografischer Wandel und neue Lebensgewohnheiten erhöhen den Versorgungsbedarf in der Augenheilkunde deutlich. Ulrike Swoboda, Geschäftsführerin von URSAPHARM Österreich, erläutert die zentralen Ergebnisse der Delphi-Studie „FUTURE SIGHT“ und ihre Bedeutung für Prävention und Versorgung.
Worum es geht
- Bis 2035 könnten rund 80 Prozent der Arbeitsplätze in Europa dauerhafte Bildschirmarbeit erfordern.
- Computer Vision Syndrome: trockene, gereizte Augen, verschwommenes Sehen, Kopfschmerzen und visuelle Ermüdung.
- Mindestens 60 Prozent der unter 30-Jährigen könnten bis 2035 kurzsichtig sein.
- Augengesundheit gehört stärker in öffentliche Vorsorge, Schulen, Arbeitsmedizin und betriebliche Gesundheitsförderung.
Im Gespräch
- USMag. Ulrike SwobodaGeschäftsführerin, URSAPHARM Österreich
Themen
- Augengesundheit
- Prävention
- Digitalisierung
- Studie
Hintergrund: Delphi-Studie „FUTURE SIGHT – A Delphi Outlook on Europe’s ocular health in 2035“ (WHU – Otto Beisheim School of Management im Auftrag von URSAPHARM).
Diese Audioversion gibt ausgewählte Inhalte des Beitrags wieder. Den vollständigen Artikel lesen Sie in der gedruckten Ausgabe von PERISKOP.
