VorsorgePERISKOP Nr. 128 · 15. Jänner 2026
Prostatakrebs-Screening: Jetzt – und richtig!
Shahrokh Shariat über organisiertes, risikobasiertes Screening
Von Wolfgang Wagner
Bald verfügbar
Die Audiofassung dieses Beitrags wird in Kürze ergänzt.
Österreich setzt beim Prostatakrebs noch auf opportunistische Früherkennung – mit vielen unnötigen Tests und Übertherapien. Shahrokh Shariat erklärt, warum ein organisiertes, risikobasiertes Screening mit MRT-Integration gerechter, effizienter und lebensrettend wäre.
Worum es geht
- „Wir testen die Falschen“: zu viele Tests bei sehr alten Männern, zu wenige in der Altersgruppe mit dem größten Nutzen.
- Die MRT als Gamechanger – relevante von irrelevanten Befunden unterscheiden, bevor biopsiert wird.
- Ein klarer Stufenplan für Männer zwischen 50 und 70 Jahren, mit eigenem Pfad bei genetischem Risiko ab 40.
- Organisiertes Screening ist fairer, effizienter und wird von der EU seit 2022 von allen Mitgliedstaaten gefordert.
Im Gespräch
- SSUniv.-Prof. Dr. Shahrokh ShariatUniversitätsklinik für Urologie, MedUni Wien / AKH Wien
Themen
- Urologie
- Krebsvorsorge
- Screening
- Gesundheitspolitik
Hintergrund: PRAEVENIRE Jahrespressekonferenz 2026.
Diese Audioversion gibt ausgewählte Inhalte des Beitrags wieder. Den vollständigen Artikel lesen Sie in der gedruckten Ausgabe von PERISKOP.
