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Ausgabe 128
VersorgungPERISKOP Nr. 128 · 15. Jänner 2026

KRM-Versorgung neu strukturieren

Ein Vorreitermodell für Herz, Niere und Stoffwechsel

Von Renate Haiden

Bald verfügbar

Die Audiofassung dieses Beitrags wird in Kürze ergänzt.

Kardio-Renal-Metabolische Erkrankungen zählen zu den größten gesundheitspolitischen Herausforderungen der kommenden Jahre. Ein neues Versorgungskonzept am Franziskus Spital Wien-Landstraße bündelt Herz-, Nieren- und Stoffwechselerkrankungen in strukturierten Patientenpfaden – und entlastet so das gesamte System.

Worum es geht

  • Typ-2-Diabetes, Herzinsuffizienz und chronische Nierenerkrankung treten selten allein auf und verstärken einander.
  • Strukturierte Abklärung und klare Patientenpfade statt isolierter Betrachtung einzelner Fachdisziplinen.
  • Rund zwei Millionen Betroffene in Österreich – mit hoher Dunkelziffer.
  • Frühe Diagnose schützt Herz und Nieren zugleich, stärkt den niedergelassenen Bereich und entlastet die Spitäler.

Im Gespräch

  • JKPrim. Priv.-Doz. Dr. Johannes KovarikAbteilungsvorstand Innere Medizin, Franziskus Spital Wien-Landstraße
  • MSPrim. Univ.-Prof. Dr. Marcus SäemannÖsterreichische Gesellschaft für Nephrologie
  • HAPriv.-Doz. Dr. Henrike ArfstenÖsterreichische Kardiologische Gesellschaft
  • PFPrim. Univ.-Prof. Dr. Peter FaschingÖsterreichische Diabetesgesellschaft
  • CSMag. Claudia Neumayer-SticklerKonferenz der Sozialversicherungsträger
  • AWAngelika WidhalmBundesverband Selbsthilfe Österreich

Themen

  • Kardiologie
  • Nephrologie
  • Diabetes
  • Integrierte Versorgung
  • Prävention

Hintergrund: PRAEVENIRE Vorreiter Event, Franziskus Spital Wien-Landstraße.

Diese Audioversion gibt ausgewählte Inhalte des Beitrags wieder. Den vollständigen Artikel lesen Sie in der gedruckten Ausgabe von PERISKOP.