PERISKOPAudiomagazin
Ausgabe 129
VersorgungPERISKOP Nr. 129 · 15. Juni 2026

Die Apotheke als Startpunkt moderner Gesundheitsversorgung

Sommergespräch 2026 der Apothekerkammer Oberösterreich

Von Isabell Kawan-Kestl

Bald verfügbar

Die Audiofassung dieses Beitrags wird in Kürze ergänzt.

Unter dem Motto „Einfach starten – mit der Apotheke am Beginn des Patientenpfades“ diskutierten Fachleute aus Politik, Gesundheitssystem und Pharmazie, wie Apotheken dazu beitragen können, bislang unerkannte chronische Volkskrankheiten früher zu entdecken und Menschen rascher zur ärztlichen Abklärung zu bringen.

Worum es geht

  • Apotheken sind wohnortnah, flächendeckend verteilt und niederschwellig zugänglich – und damit oft der Beginn des Patientenpfades.
  • Früherkennung chronischer Volkskrankheiten wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes: Point-of-Care-Tests sollen anerkannter Bestandteil der Versorgung und Kassenleistung werden.
  • Das Impfen in Apotheken ist ab 2027 beschlossen – die Apotheken sehen sich vorbereitet, vermissen aber die Einbindung in die Umsetzung.
  • Bluthochdruck als Beispiel für den Wert der Früherkennung: 50 Prozent der über 60-Jährigen sind betroffen – Risikofaktor Nummer 1 für kardiovaskuläre Erkrankungen.

Im Gespräch

  • PVMag. pharm. Thomas W. VeitscheggerPräsident, Apothekerkammer Oberösterreich
  • PAMag.a pharm. Monika AichbergerVizepräsidentin, Apothekerkammer Oberösterreich
  • CHMag.a Christine HaberlanderLandeshauptmann-Stellvertreterin, Oberösterreich
  • SGMag.a Sabine Glanznigin Vertretung von Mag. Claudia Neumayer-Stickler, Vorsitzende der Konferenz der Sozialversicherungsträger
  • TWPriv.-Doz. Dr. Thomas WeberPräsident, Europäische Gesellschaft für Hypertonie
  • CHDr. Christoph HeisererFacharzt für Allgemein- und Familienmedizin, Steyr

Themen

  • Apotheke
  • Prävention
  • Früherkennung
  • Versorgung

Hintergrund: Apothekerkammer Oberösterreich, Sommergespräch 2026 (Lentos Kunstmuseum, Linz).

Diese Audioversion gibt ausgewählte Inhalte des Beitrags wieder. Den vollständigen Artikel lesen Sie in der gedruckten Ausgabe von PERISKOP.